Technische Hilfsmittel
Beratung von Sofiapflege
Beratung zu technischen Pflegehilfsmitteln – persönlich, kompetent und praxisnah
- Empfehlung durch examinierte Pflegefachkraft
- Zertifizierter Pflegeberater nach §45 SGB XI
- Schriftliche Empfehlung für die weitere Versorgung
- Beratung orientiert an § 40 Abs. 6 SGB XI
Gesetzlich fundierte Empfehlung
Empfehlung durch Pflegefachkraft auf gesetzlicher Grundlage – in der Regel ohne ärztliche Verordnung.
Beratung mit Altenpflege-Fachhintergrund
Einschätzung durch Pflegefachkräfte mit Altenpflege-Ausbildung und Erfahrung in der häuslichen Versorgung.
Schriftliche Empfehlung für Pflegekasse & Sanitätshaus
Konkrete, schriftliche Empfehlung – verständlich für Angehörige, Pflegekasse und Sanitätshaus.
Nahtloser Weg bis zur Versorgung
Empfehlung so aufbereitet, dass die Versorgung direkt über ein Sanitätshaus angestoßen werden kann.
Pflegegeld sichern, Versorgung sinnvoll gestalten
Warum Beratung zu technischen Pflegehilfsmitteln notwendig ist
Technische Pflegehilfsmittel können den Pflegealltag erheblich erleichtern, werden jedoch häufig zu spät, unpassend oder gar nicht eingesetzt. Ohne fachliche Einschätzung bleiben Risiken bestehen, etwa unnötige körperliche Belastung, Unsicherheit im Alltag oder eine unzureichende Versorgung. Die gesetzlich vorgesehene Beratung hilft dabei, den tatsächlichen Bedarf realistisch einzuschätzen, sinnvolle Pflegehilfsmittel auszuwählen und die Versorgung strukturiert aufzubauen. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass empfohlene Maßnahmen fachlich begründet und nachvollziehbar dokumentiert sind.
Was eine Beratung zu technischen Hilfsmitteln leistet:
- Passende Hilfsmittel statt Fehlversorgungen
- Mehr Sicherheit im Pflegealltag
- Entlastung für pflegende Angehörige
Was die Beratung bei Sofiapflege ausmacht
Gut beraten bei technischen Pflegehilfsmitteln
Sofiapflege berät zu technischen Pflegehilfsmitteln auf fachlicher und gesetzlicher Grundlage. Unsere Pflegefachkräfte beurteilen die häusliche Pflegesituation realistisch, erkennen konkreten Bedarf und sprechen fundierte Empfehlungen aus. Ziel ist eine Versorgung, die wirklich entlastet, Sicherheit erhöht und Fehlversorgungen vermeidet. Die Beratung erfolgt unabhängig, praxisnah und nachvollziehbar dokumentiert – als Grundlage für die weitere Versorgung über Pflegekasse und Sanitätshaus.
Was Sofiapflege dabei konkret auszeichnet:
- Fachliche Bedarfseinschätzung durch examinierte Pflegefachkräfte
- Empfehlungen auf gesetzlicher Grundlage
- Klare Orientierung für Angehörige
Technische Pflegehilfsmittel nach Produktgruppen erklärt
Technische Pflegehilfsmittel werden gesetzlich in Produktgruppen eingeteilt. Für die häusliche Versorgung sind vor allem die Produktgruppen 50 bis 52 entscheidend; Verbrauchs-Pflegehilfsmittel wie Einmalhandschuhe sind separat der Produktgruppe 54 zugeordnet. Ohne fachliche Einordnung ist schwer erkennbar, welche Hilfsmittel wirklich sinnvoll sind – genau hier setzt unsere Beratung an.
PG 50 – Pflege erleichtern & entlasten
Diese Pflegehilfsmittel unterstützen dabei, körperlich anstrengende Pflegehandlungen sicherer und schonender durchzuführen. Sie entlasten sowohl Pflegebedürftige als auch pflegende Angehörige und helfen, Überlastung zu vermeiden.
Typische Hilfsmittel aus Produktgruppe 50 sind:
- Pflegebetten und Pflegebettzubehör
- Aufrichthilfen und Haltegriffe
- Rutsch- und Transferhilfen
- Lagerungshilfen zur besseren Positionierung
Diese Hilfsmittel kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn die Beweglichkeit eingeschränkt ist oder regelmäßige Unterstützung im Alltag notwendig wird.
PG 51 – Hygiene & Beschwerden lindern
Produktgruppe 51 umfasst Hilfsmittel rund um Körperpflege, Hygiene und den Umgang mit pflegebedingten Beschwerden. Sie helfen dabei, die tägliche Pflege würdevoll, hygienisch und möglichst komfortabel zu gestalten.
Typische Hilfsmittel aus Produktgruppe 51 sind:
- Bettpfannen und Urinflaschen
- Urinschiffchen und Inkontinenz-Hilfen
- Waschsysteme für die Pflege im Bett
- Lagerungsrollen und -kissen zur Druckentlastung
Diese Hilfsmittel sind besonders wichtig, wenn die Selbstständigkeit bei der Körperpflege eingeschränkt ist oder Beschwerden gelindert werden sollen.
PG 52 – Pflege erleichtern & entlasten
Hilfsmittel dieser Produktgruppe fördern die Sicherheit im Alltag und unterstützen eine möglichst selbstständige Lebensführung im häuslichen Umfeld. Ziel ist es, Risiken zu reduzieren und ein längeres Verbleiben zu Hause zu ermöglichen.
Typische Hilfsmittel aus Produktgruppe 52:
- Notrufsysteme (z.B. Hausnotruf, Notruf-Apps etc.)
- Sturzmelder und Alarmsysteme
- Orientierungshilfen im Wohnumfeld
- Technische Sicherheitslösungen für den Alltag
Diese Hilfsmittel kommen häufig dann zum Einsatz, wenn ein erhöhtes Sturzrisiko besteht oder schnelle Hilfe im Notfall sichergestellt werden soll.
Lassen Sie sich persönlich beraten
Unsere Fachberater bei Sofiapflege helfen Ihnen persönlich, ordnen Ihre Situation fachlich ein und zeigen konkrete nächste Schritte für die Versorgung auf.
Michael Röder – Ihr Ansprechpartner für die Beratung zu technischen Pflegehilfsmitteln
Ablauf:
Unser strukturierter Weg zur passenden Versorgung
1. Kurzes Vorgespräch
In einem ersten Gespräch klären wir Ihr Anliegen, den Pflegegrad und aktuelle Herausforderungen. So gewinnen wir ein erstes Bild Ihrer Situation und bereiten die Beratung gezielt vor.
2. Einschätzung der Situation
Die Einschätzung erfolgt in der Häuslichkeit oder nach Absprache anhand Ihrer Angaben und Unterlagen. Ziel ist es, die Pflegesituation realistisch und praxisnah zu erfassen.
3. Bedarfsermittlung & Empfehlung
Wir prüfen, welche technischen Pflegehilfsmittel sinnvoll sind und warum. Die Empfehlung basiert auf fachlicher Einschätzung, Alltagstauglichkeit und den gesetzlichen Rahmenbedingungen.
4. Empfehlungsübersicht
Sie erhalten eine klare, schriftliche Übersicht der empfohlenen Hilfsmittel. Diese ist verständlich aufbereitet und dient Angehörigen sowie weiteren Stellen als verlässliche Grundlage.
5. Umsetzung über ein Sanitätshaus
Die empfohlenen Hilfsmittel können direkt über ein Sanitätshaus angefragt werden. In der Regel ist hier kein zusätzlicher Arztbesuch nötig. Häufig übernimmt dieses die Kostenvoranschläge und die Weiterleitung an die Pflegekasse. Das Sanitätshaus übernimmt die technische Versorgung, wir bleiben beratend an Ihrer Seite.
Über mich
„Pflegeberatung sollte Menschen unterstützen, nicht verunsichern. Mir ist wichtig, dass Sie Klarheit bekommen und sich gut begleitet fühlen.“
Mein Name ist Michael Röder. Ich bin examinierter Altenpfleger und zugelassener Pflegeberater nach § 37 Abs. 3 SGB XI. In der Beratung zu technischen Pflegehilfsmitteln verbinde ich pflegefachliche Erfahrung mit einem realistischen Blick auf den Alltag zu Hause. Mir geht es nicht um theoretische Empfehlungen, sondern um Lösungen, die tatsächlich entlasten, Sicherheit schaffen und zur individuellen Pflegesituation passen.
Ich nehme mir Zeit, höre zu und ordne fachlich ein, welche Hilfsmittel sinnvoll sind und warum. Ziel ist, Ihnen Orientierung zu geben, Entscheidungen zu erleichtern und die nächsten Schritte klar und nachvollziehbar zu machen.
Was Sie von mir erwarten können:
- Persönliche Beratung in Ihrer Häuslichkeit
- Fachliche Einschätzung aus der Pflegepraxis
- Klare Empfehlungen zu passenden Hilfsmitteln
- Sorgfältige Dokumentation für die Pflegekasse
Ich begleite Sie zuverlässig durch den Beratungsprozess – verständlich, strukturiert und auf Augenhöhe.
Kontakt
Sie erreichen mich auf dem Weg, der für Sie am besten passt. Ob kurzer Anruf, Beratungstermin oder schriftliche Anfrage – ich melde mich zuverlässig und zeitnah bei Ihnen zurück.
Ihre Anfrage – der erste Schritt zur technische Hilfsmittel Beratung
Schön, dass Sie sich für eine Beratung interessieren. Füllen Sie das Kontaktformular aus und schildern Sie Ihre Situation kurz. Ich melde mich zeitnah bei Ihnen, um alles Weitere persönlich und in Ruhe mit Ihnen zu besprechen. Gemeinsam klären wir die nächsten sinnvollen Schritte.